Wenn Sie planen, über Ihr eigenes Land hinaus tätig zu sein — oder bereits ausländische Kunden haben — ist eine mehrsprachige Website kein Luxus. Sie ist ein Werkzeug, das direkt beeinflusst, ob man sich für Sie entscheidet.
Was eine mehrsprachige Website ist
Es ist eine Website in mehreren Sprachen, auf der Besucher Inhalte in ihrer eigenen Sprache sehen. Eine gut gebaute mehrsprachige Website erkennt automatisch die Browsersprache des Besuchers und zeigt die passende Version, mit der Möglichkeit, manuell zu wechseln.
Wann es sich lohnt
- Sie visieren einen ausländischen Markt an — wenn Sie Kunden in Deutschland, Österreich oder darüber hinaus wollen, schafft eine Website in deren Sprache Vertrauen, das Englisch allein nicht kann.
- Sie haben bereits ausländische Kunden — auch gelegentliche; ein professioneller Eindruck in ihrer Sprache macht den Unterschied.
- Sie konkurrieren international — in manchen Branchen ist die Sprache der Unterschied zwischen „die sind seriös" und „das ist nichts für uns".
Warum bloßes „Übersetzen" nicht genügt
Echte Mehrsprachigkeit ist nicht Google Translate über einer bestehenden Website. Jede Sprache braucht ihre eigene Version, die Suchmaschinen getrennt sehen — sonst rankt Google Sie in diesen Märkten nicht. Dazu kommt die korrekte technische Einrichtung (sogenannte hreflang-Tags), die Google sagt, welche Version für welchen Markt ist.
Aus der Praxis: Mehrsprachigkeit ist unsere Spezialität — wir bauen auf Serbisch, Englisch und Deutsch, mit separaten Seiten pro Sprache und automatischer Auswahl nach Browser. Das ist der Unterschied zwischen einer Website, die „eine Übersetzung hat", und einer, die in einem ausländischen Markt wirklich funktioniert.
Worauf Sie achten sollten
Wenn Sie eine mehrsprachige Website erwägen, fragen Sie den Anbieter: Erhält jede Sprache ihre eigene URL, wie wird die Sprache gewählt, und ist hreflang eingerichtet? Gibt es auf diese Fragen keine klare Antwort, wird die Website in ausländischen Märkten wahrscheinlich nicht richtig funktionieren.